Weitere Veröffentlichungen

Info-Post

Aufgrund der Beschränkungen infolge des Corona-Virus kann der Veteranen- und Kameradenverein Windach-Hechenwang seine für 2020 geplanten Aktivitäten nicht in der gewohnten Form durchführen.

Um die Vereinsmitglieder und andere an der Heimatgeschichte Windachs interessierte mit geschichtlichen Informationen zu versorgen, versenden wir in unregelmäßigen Abständen eine Info-Post mit heimatgeschichtlichen Beiträgen.

Im Mai gab es zwei Aufsätze zum Kriegsende in Windach und der näheren Umgebung.

Landsberger Tagblatt vom 30. April 2020.

Im Juli geht es weiter mit vier Aufsätzen zu einem anderen Thema aus dieser Zeit.

Unsere Vereinsmitglieder bekommen diese Aufsätze automatisch, weitere Interessierte können diese Beiträge abonnieren, indem sie sich mit einer E-Mail an

info@veteranen-windach.de

in den E-Mail-Verteiler eintragen.


Abgeschossen über dem Ärmelkanal

Der November ist mit Allerheiligen und Allerseelen als kirchliche Tage des Gedenkens und dem Volkstrauertag als staatlichem Gedenktag ein Monat, in dem der Tod im Mittelpunkt steht.

Vor 80 Jahren begann der Zweite Weltkrieg. Mit diesem Thema setzte sich auch der Veteranen- und Kameradenverein Windach-Hechenwang auseinander.

Daraus ergab sich die Geschichte des Steinebacher Lehrers Martin Forster, die Vereinsvorstand Manfred Stagl unterstützt von Recherchen des Vereinsmitglieds und Gemeindearchivars Gerhard Heininger bei der Generalversammlung des Vereins vortrug.

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Den eigenen Tod um 50 Jahre überlebt

100 Jahre ist es genau her, dass auf den Schlachtfeldern Europas der Erste Weltkrieg tobte. Die tatsächlichen Kampfhandlungen dauerten vom 4. August 1914 bis zum 11. November 1918, exakt 1.560 Tage. In der Folge fielen oder starben 9,5 Millionen Soldaten. An jedem einzelnen Kriegstag kamen durchschnittlich 6.090 Menschen ums Leben, vier pro Minute.

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