Generalversammlung 2021

Am 3. April 2022 fand im Pfarrsaal die Generalversammlung des Veteranen- und Kameradenvereins Windach-Hechenwang für das Jahr 2020/21 statt.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnten die ursprünglich angesetzten Versammlungen nicht durchgeführt werden. Der Vereinsvorsitzende Manfred Stagl konnte 61 Mitglieder im Windacher Pfarrsaal begrüßen.

Das Gedenken an die Verstorbenen galt Michael Bauer, Ulrich Winterholler, Johann Wasmer, Engelbert Ziegler, Max Faltermeier, Michael Stangl, Totila Falck, Josef Heinzelmann, Martin Hirschauer, Helmut Pohl und Gerhard Kittel.

Neben den jährlichen Tagesordnungspunkten gab es noch folgende Themen:

Bei den Neuwahlen zur Vorstandschaft wurden die bisherigen Amtsinhaber einstimmig wiedergewählt.

Die erweiterte Vorstandschaft:
Vorne von links: Hans Gerum (Fahnenbegleiter), Karl Giggenbach (Beisitzer), Marga Schmid (Beisitzerin), Manfred Stagl (1. Vorsitzender).
Hinten von links: Michael Beinhofer (Fahnenbegleiter), Heinz Zahrt (Fahnenträger), Gerhard Heininger (Schriftführer), Wilfried Schmid (2. Vorsitzender), Reinhard Schreiber (Kassier).

Die beiden Kassenrevisorinnen Katharina Heininger und Sabrina Wäcker wurden in Nachfolge von Horst Blank und Josef Giggenbach neu gewählt. In seinem Kassenbericht lobte Reinhard Schreiber im besonderen die Neuregelung der Gemeinde zur Vereinsförderung.

Zudem gab sich der Verein erstmals in der Vereinsgeschichte eine Satzung, welche die Voraussetzung für eine Umwandlung in einen eingetragenen Verein ist, welche demnächst vollzogen werden soll. Damit soll einerseits die Haftung der im Verein handelnden Personen begrenzt, andererseits die Spendenabzugsfähigkeit ermöglicht werden.

Erfreulich sind die Mitgliederzahlen, welche von 179 bei der Generalversammlung 2019 auf derzeit 207 gesteigert werden konnten. Ein Fünftel der Mitglieder sind mittlerweile Frauen.

Als Dank und Anerkennung für langjährige verdienstvolle Mitgliedschaft im Verein wurden folgende Mitglieder zum Ehrenmitglied ernannt: Hermann Schweikl, Max Kirchmann, Georg Kaiser, Leopold Freisleder, Franz Keller und Benno Dietrich.

Von links: Wilfried Schmid (2. Vorsitzender), Benno Dietrich, Max Kirchmann,
Georg Kaiser, Leo Freisleder, Manfred Stagl (1. Vorsitzender).

Veteranenfreizeit – Touren 31 bis 36

Veteranenfreizeit Nr. 31 – Kultur – „Skulpturen in der Ritterhochburg“

Franz Hämmerle, der Bildhauer aus Mitterwindach, war selbst dabei. Somit konnte er selbst einige Einblicke zu den von ihm geschaffenen Kunstwerken geben. Seine Werke sind beeinflusst von Musik und Theologie, aber auch von politischen Botschaften, die er senden möchte. „Liebesharfe“, „Blauer Reiter“, „Sturz des Saulus“, „Aufbrechen und Anrufen“ oder „Macht ohne zu dienen ist Gewalt“ – so lauten die Skulpturentitel.

Geschichtsinfo: Die „Minne“, die bei der Skulptur „Liebesharfe“ erwähnt wird, ist ein Begriff, der oft als mittelalterliche Bezeichnung für „Liebe“ verwendet wird, aber doch darüber hinausgeht. Er umfasst die gegenseitige gesellschaftliche Verpflichtung, die Solidarität mit und das Umsorgen von anderen Menschen, einfach das freundliche und positive Denken und Handeln am Mitmenschen … und das ist dann Liebe.

Veteranenfreizeit Tour 31:
Skulpturen in der Ritterhochburg

Veteranenfreizeit Nr. 32 – „Lechhansl-Runde“ – Wandern

Vom Eichensee (Oachalacha) bei Stadl gings bei starkem Wind zum Ortsteil Vilgertshofen. Durch den Wald führte die Wanderung auf die Lechhöhe, dann Richtung Norden nach Mundraching. Kurz vor dem Ort führte der Weg Richtung Stadl und nach einer Einkehr im dortigen Kulturcafé zurück zum Eichensee.

Geschichtsinfo: Der „Lechhansl“ war der im Jahre 1717 als Ältester von fünf Kindern eines Müllerehepaares in Lechmühlen (Gemeinde Seestall, heute Fuchstal) geborene Johann Baptist Baader. Er machte eine Kirchenmalerausbildung und erlernte in Italien die neapolitanische Deckenmalerei. In vielen Kirchen (auch in der Wallfahrtskirche in Vilgertshofen) des oberbayerischen Pfaffenwinkel finden sich die Kunstwerke des bayerischen Rokokos des 1780 in Schlehdorf verstorbenen Johann Baptist Baader.

Veteranenfreizeit Tour 32:
„Lechhansl-Runde“ – Wandern

Veteranenfreizeit Nr. 33 – „Das Merowinger Feld“ – Kommunaler Spaziergang

Vom Wertstoffhof in Oberwindach führte der Weg zunächst nach Neugreifenberg, wo Hildegard Schmelcher die Flurgrenzen zwischen Windach und Greifenberg erläuterte. Auf dem Weg neben der Autobahn zurück kamen wir zum Merowinger Weg, wo derzeit zwei aneinander anschließende gemeindliche Mehrfamilienhäuser gebaut werden und aufgrund diverser Förderungen günstiger Wohnraum entstehen soll.

Geschichtsinfo: Die Namensgeber, die Merowinger, waren das älteste bekannte Königsgeschlecht der Franken (Frankreich, Westdeutschland, Bayern) und herrschten von der Spätantike (ca. 450 n. Chr.) bis zum frühen Mittelalter (ca. 750 n. Chr.). In Windach wurden vor 100 Jahren in einer Kiesgrube in der Nähe zwar Knochen gefunden. Ob diese jedoch aus dieser Zeit stammen, ist ungewiss.

Veteranenfreizeit Tour 33:
„Das Merowinger Feld“ – Kommunaler Spaziergang

Veteranenfreizeit Nr. 34 – „Stauseerunde“ – Wandern

Von der Windachseealm wanderten die 16 Teilnehmer am linken Ufer entlang bis hinauf nach Obermühlhausen. Dort ging‘s im Ort gleich wieder rechts und in einem Bogen zurück zum Stausee. Auf einem fast allen Teilnehmern nicht bekannten Pfad wanderte die Gruppe zurück zur Staumauer und zur anschließenden Einkehr in der Windachsee-Alm.

Geschichtsinfo: Der Stausee wurde in den Jahren 1961 bis 1964 mit damaligen Baukosten von 6 Millionen DM errichtet. Die Staumauer (240 Meter lang, 14 Meter hoch und in der Krone 5 Meter breit) sollte künftig Überschwemmungen in Finning, Windach, Greifenberg und Eching verhindern, was in den Jahren 1999 und 2000 nicht ganz gelang. Seitdem werden die ca. 3 Millionen Kubikmeter Wasser rechtzeitig abgelassen.

Veteranenfreizeit Tour 34:
„Stauseerunde“ – Wanderung

Veteranenfreizeit Nr. 35 – „Landwirtschaft in St. Ottilien“ – Betriebsbesichtigung

Veranstaltungspate war Maximilian Graf, der viele Teilnehmer (31) zu dieser Veteranenfreizeit begrüßen konnte. Maximilian erläuterte die Hackschnitzel-Heizanlage und die Biogasanlagen, führte in den Melkstall und die Kuhstallungen und die Gärtnerei. Die riesigen Bulldogs und landwirtschaftlichen Maschinen wurden besichtigt und zusammen mit Bruder Alto schließlich die Schnapsbrennerei.

Geschichtsinfo: 1887 kaufte Pater Andreas Amrhein mit seinen 40 Mitbrüdern und 23 Schwestern der Benediktiner das Schloß Emming mit der Wallfahrtskapelle Ottilia. Nach und nach wurden die Gehöfte des kleinen Dorfes Emming vom Kloster erworben. Die Ordensschwestern zogen später weiter nach Tutzing. Das Dorf wurde in St. Ottilien umbenannt und 1914 zur Erzabtei erhoben, also als Ausgangsstätte für weitere Klostergründung (mittlerweile 55 auf der ganzen Welt).

Veteranenfreizeit Tour 35:
„Landwirtschaft in St. Ottilien“ – Betriebsbesichtigung

Veteranenfreizeit Nr. 36 – „Allgäuer Käserunde“ – Radfahren

Gleich an vier Käseverkaufsstationen konnte während dieser Radltour Allgäuer Käse erworben werden (wovon auch reichlich Gebrauch gemacht wurde). Von Hopferrau aus führte die Strecke zunächst hinauf nach Seeg. Durch ein Weihergebiet ging es weiter Richtung Westen nach Rückholz. Die Alpen immer vor Augen führte der weitere Streckenverlauf über Goldhasen und Speiden mit der Wallfahrtskirche Maria Hilf zurück zum Ausgangsort.

Geschichtsinfo: Bei Maurerarbeiten beim Füssener Schwanenwirt entdeckte der Speidener Kleinbauer Christian Steinacher während des dreißigjährigen Krieges eine Muttergottesfigur, die er mit sich nahm. Da seiner Tochter Annele von drei Soldaten, die jedoch an der Pest verstarben, das Leben gerettet wurde, errichtete er aus Dankbarkeit eine Kapelle, aus der im Laufe der Jahrhunderte die Wallfahrtskirche Maria Hilf zu Speiden wurde.

Veteranenfreizeit Tour 36:
„Allgäuer Käserunde“ – Radfahren

Veteranenfreizeit – Touren 24 bis 30

Veteranenfreizeit Nr. 24 – „Radlrunde rund um Marktoberdorf“

Vom Treffpunkt in Ebenhofen führte der Weg zunächst östlich nach Bertoldshofen. Von dort ging es in südlicher Runde über Rieder hinauf zum Kuhstallweiher. Vorbei am Ettwieser Weiher kamen die Radler zu einer kleinen Trankespause in Oberthingau im Westen von Marktoberdorf an. Über Reinhardsried ging es zum Elbsee zur Einkehr und zurück nach Ebenhofen.

Geschichtsinfo: Rund um Immenhofen gibt es Wald, Moos, Viehweiden und Äcker. Die Gegend heißt „im Fürgen“. Hier entstanden viele Sagen und Mythen. Zum Beispiel gibt es das Fürgeweible von Immenhofen, das Vorbeikommenden nachstellt und deren Sinne verwirrt. Oder man begegnet dem Roten Reiter, einem ob seiner Grausamkeit im 30-jährigen Krieg von den Kameraden getöteter Soldat, der nun als Gerippe mit einer Kerze im Brustkorb durch die Gegend reitet.

Veteranenfreizeit Tour 24:
Radlrunde rund um Marktoberdorf

Veteranenfreizeit Nr. 25 – „Radl‘n über die Wies zum Illasbergsee“

Von Steingaden ging es streng hinauf zur Wieskirche. Von dort starteten die Radler ins Märchenreich von König Ludwig. Durchs Trauchgauer Moos führte der Weg hinauf nach Buching und dann mit herrlichem Panoramablick zum Illasbergsee (einem Nebensee des Forggensees). Über die Lechstaustufen bei Lechbruck radelte die Gruppe dann über Steingädele nach Steingaden zurück.

Geschichtsinfo: Der Bau der Wieskirche geht auf eine Erscheinung Im Jahre 1738 zurück. Eine aus mehreren Teilen alter Holzfiguren im Jahre 1730 zusammengebaute Christusfigur, die den gegeißelten Heiland darstellte, wollte die Ortsbevölkerung von Steingaden aufgrund des armseligen Aussehens nicht mehr bei den Karfreitagsprozessionen dabeihaben. Die Figur landete auf einem Speicher und schließlich auf dem Wiesbauernhof des Ehepaars Lory. Dort traten am 14. Juni 1738 Tränen aus den Augen des Gegeißelten und die Wallfahrten begannen. 1745 bis 1754 wurde die Wieskirche dann unter Leitung von Dominikus Zimmermann errichtet.

Veteranenfreizeit Tour 25:
Radl‘n über die Wies zum Illasbergsee

Veteranenfreizeit Nr. 26 – „Räuber-Kneißl-Radlrunde Abschnitt 3 und 4“

Von Germerswang bei Maisach ging es über Aufkirchen, Egenhofen nach Pfaffenhofen an der Glonn. In Odelzhausen wurde A 96 überquert, bevor die Radler in Sulzmoos ein kleines Museum zur Kindheit von Mathias Kneißl aufsuchten. Über Einsbach und Überacker führte der Weg dann zurück nach Maisach, wo in der dortigen Brauerei die Bewirtung und eine Räuber-Kneißl-Halbe wartete.

Geschichtsinfo: Bereits zu Tourbeginn führte die Radl-Strecke nach Geisenhofen, wo Mathias Kneißl am 5. März 1901 (verraten durch seine Cousine und Geliebte) im von 150 Gendarmen umstellten Auermacher-Anwesen schwer angeschossen und verwundet wurde. Der 1775 geborene Mathias Kneißl saß, nachdem sein jüngerer Bruder Alois einen Polizisten schwer verwundet hatte, als Mittäter 5 Jahre im Zuchthaus. Eine Wiedereingliederung in die damalige Gesellschaft gelang nicht, das Heimatrecht wurde ihm verwehrt. So lebte er vom Wildern, Diebstahl und Raub. Nachdem zwei Polizisten nach einem Schusswechsel mit Kneißl starben, erfolgte schließlich seine Festnahme und die Hinrichtung am Morgen des 21. Februar 1902.

Veteranenfreizeit Tour 26:
Räuberkneisl-Radlrunde Abschnitt 3 und 4

Veteranenfreizeit Nr. 27 – „Vier Seen auf einen Streich – eine Radrunde“

Einige starteten schon in Windach. Gemeinsamer Treffpunkt war dann der große Parkplatz am Wörthsee, von wo die Radler über Schlagenhofen zum Ammersee (1. Streich) fuhren. Von dort ging es weiter durchs Herrschinger Moor zum Pilsensee (2. Streich) und zum Weßlinger See (3. Streich).  Über Münzenried und durch den Wörthseer Golfplatz gelangte die Truppe dann zum Wörthsee (4. Streich) zurück.

Geschichtsinfo: Clemens zu Toerring-Seefeld (1725 bis 1812) ließ im Jahr 1770 insgesamt 765 junge Eichen auf der Hauptallee Seefeld-Weßling, aber auch in abzweigenden Nebenstraßen pflanzen. Auf seinen Reisen durch Ostpreußen, Mecklenburg und Brandenburg war er von den dortigen Alleen so fasziniert, dass er diese in Bayern einzigartige Allee stiftete.

Veteranenfreizeit Tour 27:
„Vier Seen auf einen Streich – eine Radrunde“

Veteranenfreizeit Nr. 28 – Radl‘n – „Römische Radlrunde nach Epfach“

Über Dettenschwang, Ludenhausen und Reichling fahrend ging es steil zum Lech hinunter, wo St. Laurentius auf der Lechbrücke grüßt. In Epfach angekommen wurde das dortige Römermuseum „Epfach Abodiacum“ besichtigt. Bei der Einkehr im Gasthof zur Sonne begrüßte uns auch die Denklinger Blasmusik. Es ging weiter nach Dornstetten und durch ein sich anschließendes ehemaliges militärisches Übungsgebiet. Ein kleines Eis verdienten sich die Radler in Landsberg. Routenpate war diesmal Rudolf Köbler.

Geschichtsinfo: Epfach kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, denn bereits 14 v. Chr.  errichteten die Römer im Zuge des von Drusus und Tiberius angeführten Alpenfeldzuges auf dem Lorenzberg eine Militärstation. Sie sollte zur Sicherung des Knotenpunktes der Via Claudia Augusta (Rom-Augsburg) und der Via Salina (Bregenz-Salzburg) dienen und bestand bis 390 n.Chr. Neben der meist mit 80 Mann besetzten Militärstation entstand das Dorf Abodiacum (Epfach), wobei der Name „Abod“ wohl auf eine damals dort lebende keltische Sippe hinweist.

Veteranenfreizeit Tour 28:
„Römische Radlrunde nach Epfach“

Veteranenfreizeit Nr. 29 – Radl‘n – „Mit dem Rad durch‘s Günztal“

Von Sontheim im Allgäu führte die Strecke über Frechenrieden nach Ottobeuren, wo auch die Basilika besucht wurde. Auf einem ehemaligen Bahndamm der Deutschen Bundesbahn führte die Radltour weiter nach Westerheim und nach dem nach dem gleichnamigen Flüsschen benannten Günz. Nach einem Stopp im Brauereigasthof Laupheimer führte der Weg über Erkheim zum Ausgangspunkt zurück.

Geschichtsinfo: Nur 217 Jahre nach dem Tod des Heiligen Benedikt wurde in Ottobeuren im Jahre 764 ein Benediktinerkloster gegründet. Es wurde schnell zu einem Zentrum für Wissenschaft und Kunst und erhielt von Karl dem Großen als freies Reichsstift umfangreiche Ländereien. 1000 Jahre später (1766) wurde die imposante Barockanlage (480 x 430 m) mit der Basilika (15 Seitenaltäre, 3 Orgeln) vollendet.

Veteranenfreizeit Tour 29:
„Mit dem Rad durch‘s Günztal“

Veteranenfreizeit Nr. 30 – Radl‘n – „Iller-Radweg Teil I“

Von Immenstadt aus führte die Tour entlang der idyllischen Iller bis zu deren Ursprung, dem Zusammenfluss aus Trettach, Stillach und Breitach. In Oberstdorf wurde dann die riesige Skiflugschanze besichtigt und von ganz oben war schon zu sehen, welcher Mut wohl dazugehört, sich hier hinunterzustürzen. Die Rückfahrt führte zwar auf dem gleichen Radlweg, aber mit einem ganz anderen Blick auf den Grünten und die anderen Berge. Routenpate war Leo Freisleder unterstützt von Rudolf Köbler und Karl Freisleder.

Geschichtsinfo: Heini Klopfer, nach dem die Skiflugschanze benannt ist, gehörte zu dem großen Skisprungtrio von Oberstdorf (Toni Brutscher, Sepp Weiler und Heini Klopfer). Schon 1936 war er bei der Olympiade dabei. Nach dem Kriege wurde ihm eine größere Karriere verwehrt, durften Deutsche doch an der Winterolympiade 1948 in St. Moritz nicht teilnehmen. Klopfer studierte Architektur und hat weltweit an die 250 Skisprungschanzen entworfen.

Veteranenfreizeit Tour 30:
Iller-Radweg Teil 1